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Ihr Lieben,

der erste Zyklus der SA´MAA´TAH Schritte befasst sich mit der Magie und dem mystischen Heilgeist.

Was ist Magie? Viele haben Respekt vor der Magie und können auch nicht richtig in Worte fassen, was sie unter Magie verstehen, haben aber ein deutliches Gefühl dazu…

Hier meine Worte über die Magie:

Unser Leben ist reine Magie und diesem Zauber können wir täglich in uns und vor allem in der Natur begegnen.

Viele Momente in der Stille in der Natur sind so magisch und jeder spürt es, manche benutzen nur andere Worte oder eben gar keine dafür, sondern genießen nur.

Magie ist dein Weg zur Schöpfung, in dem du bewusst handelst, denkst und fühlst, geleitet von der allumfassenden Liebe. Durch bewusste Selbstbeherrschung und Willensschulung können wir den Fluss der Magie ausdehnen, dieses übst du im ersten SA´MAA´TAH Zyklus, ein wunderbarer Weg.

In jedem Augenblick liegt der Zauber der Magie inne…

SaMaaTah-Schriftzug

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Was bedeutet SA´MAA´TAH ?

SA´MAA´TAH ist das Christusbewusstsein, ein sehr hohes Feld des Bewusstseins, dort wo Jesus wirkt. Diese Wirkstätte trägt den Namen SA´MAA´TAH.

Wir Menschen haben uns sehr lange mit unserem Körper identifiziert, glaubten an den Teil von uns, den man sehen, anfassen und spüren kann. Andere Ebenen, wie Geist und Seele wurden und werden von Vielen nicht als real angesehen, obwohl an Engel und eine höhere Macht oft schon geglaubt wird.

In dieser neuen Zeit dehnt sich das Bewusstsein vieler Menschen zunehmend aus, es wird erkannt, dass wir auch einen Teil in uns tragen, der denkt, und einen Teil, der fühlt. Die Einheit von Körper, Geist und Seele.

Die Bedeutsamkeit der Gedanken und Gefühle nimmt zu und auch die Wege, wie man tiefer eintauchen kann in diese Themen, werden  immer mehr gegangen.

Wir beginnen zu erkennen, dass wir mehr sind, als nur Körper, viele geistige Gesetze rücken ins Bewusstsein:

  • Wie Innen, so Außen

Alles was ist, finde ich in mir, ich stehe mit all dem in Resonanz.

Dieses erweiterte Bewusstsein führt immer mehr in die Selbstermächtigung, in das Vertrauen und in in das Schöpfertum.

  • Du bist der Schöpfer deines Lebens

QUINTAAS ist der Name für diese neue Zeit, für die neue Energie und das Bewusstsein der Menschen, dass sich immer weiter ausdehnt.

Dieser Weg der Selbsterkenntnis und Selbstermächtigung hält Herausforderungen bereit; manche Dinge wollen verändert oder gar losgelassen werden, die Projektion der eigenen Schattenthemen auf das Gegenüber wird immer schneller von einem selber bemerkt und diese Form der Verdrängung wird immer weniger möglich.

Dieser Weg fordert die Bereitschaft sich intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich zu hinterfragen.

Dazu braucht man eine starke Absicht ( ein festes Wollen) und ein tiefes Selbstvertrauen. Du wirst dein Bewusstsein dahingehend ausdehnen, dass du Jesus energetisch oder manifestiert im Tempel SA`MAA`TAH begegnen wirst.

Dein Christusbewusstsein wird immer weiter aufblühen auf diesem wundervollen Weg.

Wenn dich meine Worte berühren und ansprechen, dann kannst du den ersten SA´MAA´TAH Schritt kostenlos unter diesem Link anhören:

https://www.kryonschule.de/samaatah-schritte/

Nach dem Hören wirst du spüren, ob du dich zu diesem Weg berufen fühlst. Wenn du weitere Schritte gehen möchtest, dann melde dich bei mir und wir besprechen, wie wir vorgehen.

Auf dem SA´MAA´TAH Weg tauchen viele Fragen auf, hierbei ist die Begleitung eines Trainers nötig, der die entsprechende Qualifikation hat. Als SA´MAA´TAH Trainerin begleite ich dich liebevoll und achtsam und dieses ist mein Herzenswunsch.

Ich habe eine Gruppe, die die Schritte geht, in die du einsteigen kannst, kann dich aber auch individuell begleiten.

Ich freue mich sehr auf dich

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Hier zu dem homöopathischen Mittel Glonoinum ( Nitrogycerin) , der Stoff aus dem Bomben gemacht werden …

 

Migräne, Mütter und der Weg zum Zorn

H. Schäfer: Im neuen Jahr starten wir einen neuen Zyklus über wichtige homöopathische Mittel, wieder mit einem persönlichen Fokus auf Ihren Entwicklungsweg. Fangen wir damit an, wie alles begann.

Andreas Krüger: Es begann damit, dass mich die Götter mit einer chronischen Krankheit segneten, die im frühen Alter von drei Jahren auftrat und erst Jahre später als solche klassifiziert wurde. Ich kann mich aber erinnern, dass ich schon als kleiner Junge furchtbare Kopfschmer- zen hatte, die dann in ein chronisches Erbrechen aus- uferten, weswegen ich mehrere Male im Krankenhaus war, weil alle dachten, ich müsste sterben. Im Kranken- haus gab es furchtbare Isolationserlebnisse ohne Mutter, so dass ich danach immer nur an der Hand meiner Mutter einschlafen konnte, an der ich im Halbschlaf immer wieder zog, um mich zu vergewissern, dass sie noch da war.

Vielleicht war das der Auslöser für meine langjährigen Therapieerfahrungen – auf jeden Fall kann ich heute sagen, dass ich auch deswegen ein guter Therapeut bin, weil ich so viele Erfahrungen sammeln konnte.

Heute weiß ich, dass dieses Erbrechen mit Migräneanfällen zusammen hing. Hätte man mir damals ein Migränezäpfchen gegeben, wäre mir vielleicht vieles erspart geblieben. Lustig ist, dass ich dadurch meinen Coca-Cola-Fetischismus entwickelte, den ich bis heute in mir trage. Meine beiden wichtigsten Nahrungsmittel sind „kalte Coca-Cola in kleiner Glasflasche und Hotdogs“ – am besten beides zusammen.

Was geschah mit der Migräne?

Es entwickelte sich eine furchtbare Migräne, die dann mit irgendwelchen Schmerzmitteln beru- higt wurde. Ich kann mich erinnern, dass ich in der Grundschule schon regelmäßig Schmerz- mittel genommen und dass ich mir sogar von meiner Oma Eumed geklaut habe. Mit 12 Jahren hatte ich regelmäßig dreimal die Woche Migräneanfälle, die immer morgens anfingen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Anfälle der Grundstein für meine spätere Schattenarbeit in der Homöopathie war. Damals hatte ich immer das Gefühl, als wenn ein Schatten hinter meinem Kopf lag – also etwas, was ich nicht sehen konnte. Ohne die Migräne wäre ich wahr- scheinlich nie auf die Schattenarbeit gekommen.

Diese Migräne begleitete mich viele Jahre. Ich rannte von Arzt zu Arzt und nahm Unmengen von Chemie, habe geraucht und war zwischenzeitlich auch magersüchtig – mit 18 Jahren wog ich nur 68 Kilo. Dann bin ich Physiotherapeut geworden, aber die Migräne kam regelmäßig wieder. Dank meiner Mutter fing ich eine Heilpraktikerausbildung an, denn sie hatte einen Heilpraktiker kennen gelernt, den sie toll fand. In dieser Zeit probierte ich alles aus, was uns als Lehrstoff angeboten wurde. Aber nichts half.

Das einzige, was ich nicht ausprobierte, war Homöopathie, weil ich die Homöopathen an der Schule doof fand. Sie waren blass, hatten fettige Haare und aßen in der Mittagspause gekeimte Körner, während ich bei der Musik von Einstürzende Neubauten eine Currywurst mit Pommes vertilgte – es war eine schwierige Situation. Dann hatte ich auch noch einen ersten Homöopa- thielehrer, der bekennender Nationalsozialist war und sagte, daß vom Onanieren das Rücken- mark kürzer wird. Damals war ich bekennender Reichianer und da will mir jemand erzählen, dass der Untergang der europäischen Kultur damit zu tun hat, dass man Frauen zum Studium zuließ. Das hat mir den Einstieg zur Homöopathie sehr erschwert.

Wie kamen Sie dann zur Homöopathie?

Es passierte etwas ganz Fantastisches. Ein junger Arzt kam als Lehrer zu uns: Volker Rohleder, einer der erfolgreichsten Ärzte Deutschlands. Er unterrichtete ganz normale Anatomie, aber er erzählte uns nicht nur Symptomreihen und las nicht nur aus irgendwelchen Büchern vor, son- dern erzählte auch Persönliches von seinen ersten homöopathischen Erlebnissen und brachte z.B. das Mittel Tuberkulinum mit Chopin in Zusammenhang – ich glaube, er hatte Regie studiert, bevor er Arzt wurde. Es entstand auf jeden Fall ein Kosmos, so dass ich dachte, dass Homöo- pathie doch spannend sein könnte. Dann fragte ich Volker Rohleder, ob er mich behandeln würde. Er lehnte ab, weil er noch zu wenig wusste und empfahl mir seinen homöopathischen Arzt am Bayrischen Platz.

Die Begegnung mit ihm war etwas Besonderes, denn er sah nicht nur so aus wie Hahnemann, sondern war so liebevoll und weise, wie ich mir Hahnemann vorstellte – und wie ich es selten bei Ärzten erlebt habe. Er nahm sich viel Zeit, hörte sich meine Migräneprobleme an, stieg aber gar nicht darauf ein, sondern befragte mich nach dem Verhältnis zu meiner Mutter. „Die lieb ich total. Sie ist die wichtigste Frau in meinem Leben. Ich hab mich schon von meinen Freundinnen getrennt, wenn meine Mutter die nicht in Ordnung fand. Meine Mutter ist ganz wichtig! Darum trinke ich auch nicht und erzähle keine schmutzigen Frauenwitze, denn das hat mein Vater gemacht und meine Mutter sagte mal zu mir: ‚Werde nicht wie dein Vater.’“

Mein Vater war ein Chauvie, er war rechthaberisch, streitsüchtig, egoistisch und all das habe ich versucht, nicht zu werden. Ich hatte mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit einer Frau ge- stritten – noch nie! In dieser ganzen Feminismuszeit habe ich mich zum Dauerhorst gemacht, nur um nicht zu widersprechen und zu überleben. Ich habe so langweilige Bücher wie „le deuxième sexe“ von Simone de Beauvoir gelesen, obwohl ich die Napoleon-Biographie viel spannender gefunden hätte. Ich habe gehäkelt, war komplett in lila gekleidet und konnte Virginia Woolf auswendig, obwohl ich lieber Rocky geguckt hätte – aber ich habe alles gemacht, um ein guter Junge zu sein.

Das hörte sich der Arzt an und dann sagte er einen Satz, der mich total in den Widerstand brachte: „Na, dann zünden Sie ja drei Mal in der Woche die Bomben im Kopf, die Sie eigentlich unter dem Bett Ihrer Mutter zünden müssten.“ „Wie meinen Sie denn das? Ich bin doch Hippie: make love not war.” „Dann müssen wir mal etwas dafür tun, dass die Bomben am rechten Platz gezündet werden.“

Und dann ging er in seine Kammer – denn er war ein Mann, der seine Arzeneien noch selbst herstellte – und gab mir eine Flasche, in der war Glonoinum D8 drin: Nitroglycerin. Daraus werden Bomben gebaut. Nitroglycerin ist eine der heftigsten Sprengstoffe, die es gibt. Er rat mir, dieses Mittel einzunehmen und das Buch von Herrn Schwäbisch „Selbstbefreiung durch Medi- tation“ zu lesen. Außerdem empfahl er mir, eine Therapie zu machen, in der ich lernen würde, meine Wut auszudrücken. Daraufhin habe ich eine dreieinhalbjährige bioenergetische Analyse begonnen, in der ich zwei Mal in der Woche „Mutter, ich töte dich“ schreien und mir mit dem Teppichklopfer die Hände wund kloppen musste. Heute macht das keiner mehr, aber damals war das richtig angesagt.

Haben Sie die Empfehlungen umgesetzt?

Als ich aus der Praxis kam, habe ich erst einmal zur Sicherheit in der Apotheke eine Packung Eumed gekauft, rauchte zur Beruhigung einen kleinen Sticky und dann nahm ich dieses homöopathische Mittel Glonoinum D8 und …

… seitdem haben Sie keine Migräne mehr?

So ist es. Danach hatte ich nächtelang Träume von Krieg und Bombenexplosionen und träumte, dass ich ein Anarchist wäre, der Bomben legt. Eine Woche später stritt ich mich zum ersten Mal mit meiner damaligen Freundin. Das heißt nicht, dass ich brüllte, aber ich hatte ein zartes Widerwort, was die Freundin wiederum sehr spannend fand. Danach hatten wir aufregenden Sex. Das fand ich wiederum spannend, denn bisher war ich immer nur das große Kuschel- monster, das sich ständig danach erkundigte, ob auch alles für die Dame so richtig sei. Mit diesem Glonoinum ging es los, dass ich mich der Homöopathie zuwand. Für mich war es das Damaskuserlebnis, denn ich bin vom allopathischen Saulus zum homöopathischen Paulus geworden.

Hätte ich dieses Erlebnis vorher mit Akupunktur, Neuraltherapie oder Anthroposophie gehabt, würden wir heute über meine Erfolge mit Neuraltherapie schreiben. Glonoinum, also Nitro- glyzerin, der Grundstoff für Dynamit, ist ein Mittel für alle Arten von Beschwerden, die sich anfühlen, als wenn eine Bombe explodiert und rein bildlich ein Mittel für alle Menschen ist, die viel Explosivität in sich tragen, aber die aus vielfältigen Gründen – wie ein guter Mensch, ein guter Junge und gewaltfrei zu sein – ihr Potenzial nicht zünden. Mir hat dieses Mittel den Weg in meinen heiligen Zorn geöffnet. Es war DAS Mittel, das mich auf meinen Weg als Homöopath und Heiler gebracht hat.

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Als Trainerin der Kryonschule begleite ich dich gerne auf deinem Weg in ein ausgedehntes Bewusstsein. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die du wählen kannst. Melde dich gerne bei mir, wenn du dich angezogen fühlst.

Die 48 Schritte des Erwachens

Die Kryonschule umfasst 48 Schritte (plus 6 Aufstiegsschritte), die von Kryon und den 36 Hohen Räten des Lichtes durchgegeben werden. Dabei reichen die Themen von Heilen über Manifestieren, Materialisieren und Telekinese bis hin zur vollständigen Ausbildung deines Lichtkörpers, wodurch ein Reisen mit dem physischen Körper in andere Dimensionen möglich wird.

Das Erlernen der Lichtsprache der Elohim mit den hochenergetischen Kristallen (Symbolen) ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Kryonschule. In den Schritten werden Wissen und Techniken vermittelt und wichtige Einweihungen durchgeführt, die dich zum Erwachen führen.
Bei dem Durchlaufen der 48 Schritte dehnt sich der Lichtkörper stetig aus. Die zwischen den Schritten eingefügten 6 Aufstiegsschritte dienen der Verankerung dieser Ausdehnung, sodass sie zu allen Zeiten erhalten bleibt.

 

SOL’A’VANA – Die Schritte der Vereinigung

Als die 36 Hohen Räte mir die Botschaften für die Weiße Priesterschaft übermittelten, wurde immer wieder betont, dass dies der Anfang von etwas viel Größerem sei. Ich konnte mit dem ersten Atemzug spüren, welche Kraft dahinter steht. Nun habe ich viel mit den 36 Hohen Räten gesprochen und das Größere, das hinter der Weißen Priesterschaft steht, sind die SOL’A’VANA Schritte der Vereinigung.

SOL’A’VANA ist die höchste Friedensenergie. Sie fließt direkt aus der göttlichen Quelle und trägt die Schwingung des vollkommenen Tones.SOL’A’VANA wird alles miteinander verbinden, das gesamte Erbe Gottes, das jeder von euch in sich trägt, vereint mit der Weißen Priesterschaft, dem Prosonodo-Licht und der Eleuaenergie. Jesus sagt, dass viele energetische Muster zusammen wirken müssen, damit ein Mensch den vollkommenen Ton in sich spüren kann. Die Voraussetzung dafür ist, dass das gesamte Erbe Gottes in dir entzündet wird.Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich diese Schritte channeln werde. Ich habe die Entscheidung getroffen, sie wie die Pionierschritte einmal im Monat zu vollziehen. Diese Schritte kann jeder Mensch in einem Fernlehrgang vollziehen. Dafür braucht es keine bestimmten Voraussetzungen. Die einzige Voraussetzung ist die Einweihung in die Weiße Priesterschaft. Diese ist beim 1. SOL’A’VANA Schritt mit dabei. Sie war außerdem Thema des Festivals Herbst 2011, kann von einer weißen, roten, blauen oder goldenen Priesterin gegeben werden, ist beim Lichtpionier-Treffen 88 enthalten oder auf der Meditations-CD „Jesus: Einweihung in die Weiße Priesterschaft und Knüpfen des Liebesbandes“, die in unserem Shop erhältlich ist.

Der Kristall SOL’A’VANA wirkt, wenn er eingebettet ist, wie ein energetischer Schutzschild. Dieser Kristall wird die Energien der SOL’A’VANA Schritte in die Merkaba einbetten und gleichzeitig nur so viel Energie durchlassen, wie es für den einzelnen Menschen gut und richtig ist. Ich freue mich sehr, mit euch die SOL’A’VANA Schritte zu vollziehen.

 

SA’MAA’TAH Schritte

Die SA’MAA’TAH Schritte sind ein Weg, der dich in der Neuzeit, in Quin’Taas, in der Anpassungsphase, in der Neuen Welt zu dem höchsten Tempel an Energie führt, den es auf SOL’A’VANA (Planet Erde) geben wird, dem SA’MAA’TAH Tempel. Von Beginn an wirst du mit dem goldenen Schlüssel auf dem schnellsten Weg direkt dorthin geführt. Der SA’MAA’TAH Tempel ist in Quin’Taas. Er ist die Wirkungsstätte von Jesus und der Weißen Priesterschaft. Dort wirst du Jesus energetisch oder manifestiert wieder begegnen.

Die SA’MAA’TAH Schritte sind der Weg der Weißen Priesterschaft. Der erste Zyklus von mehreren beinhaltet die Energien des mystischen Heilgeistes und der Magie. Es sind Schulungen für die Neuzeit. Auf diesem Weg warten große Herausforderungen auf dich. Dies ist kein leichter Weg.

 

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Omraam Mikhaël Aïvanhov sagt über die Bedeutung der Tagesgedanken:

„Der ganze Tagesverlauf ist durch die Richtung, die ihr am Morgen euren Gedanken gebt, schon vorgegeben. Denn je nachdem, ob ihr achtsam und wachsam seid oder auch nicht, räumt ihr euch den Weg frei oder, im Gegenteil, ihr versperrt ihn euch mit allerlei unnützen, ja sogar schädlichen Dingen. Ein Schüler in der Einweihungswissenschaft weiß, wie er den Tag beginnen muss, damit es ein fruchtbarer, mit der Gnade Gottes erfüllter Tag werde und er diese Gnade dann um sich herum an alle Geschöpfe austeilen kann. Er weiß, dass er schon früh am Morgen einen grundlegenden Gedanken hegen muss, um den herum im Tagesverlauf alle weiteren Gedanken kreisen.

Wenn ihr für jeden Tag ein bestimmtes Ziel, eine bestimmte Ausrichtung und ein Ideal habt, dem ihr zustrebt, dann werden sich nach und nach eure sämtlichen Aktivitäten ordnen und regeln und so zur Verwirklichung dieses Ideales beitragen. Und selbst wenn fremde, negative Gedanken und Empfindungen in euch eindringen wollen, werden sie umgelenkt und in den Dienst der göttlichen Welt gestellt; auch sie werden die Richtung nehmen müssen, für die ihr euch entschieden habt. Auf diese Weise könnt ihr dank des grundlegenden Gedankens, den ihr früh am Morgen in euer Denken aufgenommen habt, diesen Tag in das große Buch des Lebens einschreiben.

Und da ja alles aufgezeichnet wird, so wird, wenn ihr einmal einen großartigen Tag gelebt habt, einen Tag des ewigen Lebens, dieser nicht nur registriert und unvergänglich, sondern er hat auch die Tendenz, alle weiteren Tage auf seinen Weg zu ziehen, so dass sie ihm gleichen. Versucht, zumindest einen einzigen Tag gut zu leben, denn dieser wird die folgenden beeinflussen; er wird sie ermuntern, ihnen zuflüstern und sie überzeugen, so wie er zu werden, ausgeglichen, geordnet, harmonisch.“

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Bevor du mein Leben beurteilst, meine Vergangenheit oder meinen Charakter… solltest du in meinen Schuhen, zu Fuß den Weg gehen, den ich gereist bin, meinen Schmerz erleben, meine Zweifel, meine Angst und mein Lachen… Denke daran, jeder hat seine Geschichte. Erst wenn du mein Leben gelebt hast, kannst du mich beurteilen….!

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Ein Wanderer, der seine alte Heimat verlassen hatte, um an einem anderen Ort sein Glück zu finden, kam in eine neue Stadt und fragte den örtlichen Weisen:
Wie sind die Menschen hier in dieser Stadt?
Der Weise antwortete mit einer Gegenfrage:
Wie sind die Menschen in der Stadt, aus der Du kommst?
Oh, lauter bösartige Schweinebacken, sagte der Wanderer.
Und der Meister riet ihm:
Ziehe weiter, mein Freund. Hier sind auch alle so drauf.

 

Ein paar Stunden später kam ein anderer Mann auf der Suche nach einer Unterkunft in die Stadt. Auch er fragte, wie die Städter hier seien.
Wieder fragte der Meister:
Wie sind die Menschen in der Stadt, aus der Du kommst?
Und dieser Wanderer sagte: ich ziehe eigentlich ungern um, weil dort alle so hilfsbereit und gutherzig sind.
Freund, antwortete der Meister, bleib hier, wir sind genauso!
Andere Umstände beeinflussen uns oft viel weniger, als wir’s uns erhoffen.
Was, wenn wir weniger an den Umständen arbeiten würden uns mehr an uns selbst?
Wenn wir akzeptieren und genießen lernen, was gerade ist und wo wir gerade sind – statt darüber nachzudenken, wo wir lieber wären.
Dankbar sind für das, was uns umgibt. Und liebevoll zu denen, die schon um uns herum sind.
Wenn wir den Frieden in uns suchen und nicht in den Dingen.
Und wir uns immer wieder klar machen:
Wohin Du auch gehst: Du nimmst Dich mit.